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Neues Polstersystem bietet Shorttrackern einen hervorragenden Schutz

Schnelligkeit, Kraft und Geschicklichkeit. Shorttrack ist in jeder Hinsicht ein spektakulärer Sport. Allerdings auch ein Sport, in dem Sie Sportlern Sicherheit bieten wollen. Die Organisation (KSNB und TIG Sports) des ISU World Cup Shorttrack in Dordrecht klopfte bei uns an für ein Polstersystem, das Sicherheit bietet und einfach zu platzieren ist.

Die World Cup-Wettkämpfe fanden in der Eishockeyhalle statt. Rundum diese Bahn lag bereits ein bestehende Bande. Da wir nicht die gesamte Band entfernen wollten, sondern für die optimale Sicherheit sorgen wollten, war dies der Ort, um ein Novum in die Praxis umzusetzen: ein hybrides Polstersystem.

Freistehende Polsterung: zusätzliche Sicherheit in den Kurven
Die Idee ist einfach. An den geraden Stücken befestigen wir eine feste Polsterung an der bestehenden Eishockey-Bande. Aber in den Kurven ersetzen wir die vorhandene Bande temporär mit einer freistehenden Polsterung. Gerade die Kurven bilden eine Risikozone: Wenn sich Shorttrackerbei Höchstgeschwindigkeit in die Kurve legen, ist die Unfallgefahr am höchsten.

Breeuwse: kopfüber in die Polsterung
Bei einem Sturz gibt die freistehende Polsterung bei einem Sturz nach hinten nach. Die Auswirkungen des Unfalls werden hierdurch optimal absorbiert. Das System wurde vom olympischen Shorttracker Daan Breeuwse für gut befunden. Er baute einen schnellen Unfalls und flog „kopfüber“ in die Polsterung. Dank unserer freistehenden Polsterung war der Unfall für Breeuwse nicht so schlimm. Anschließend erklärte er, dass dies mit einer festen Polsterung vielleicht das Saisonende bedeutet hätte…

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